Rätsel

Heute gibt es ein schwere Frage. Ein Tipp vorweg: Beinbrecher gibt es aktuell in Neukölln nicht. Ob es welche in Neukölln oder Rixdorf je gab, ist nicht nachgewiesen. Es scheint aber unwahrscheinlich.

Quizantwort ohne Preise
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Puzzle: Nr.0005-60

Das Onlinepuzzle umfässt 60 Teile. Es zeigt die Kapelle des Emmaus-Friedhofs. Die Spielanleitung steht unter dem Puzzle. Viel Spaß!

Mit der Maus können Sie die Puzzleteile schieben. Wenn Sie passende Teile zusammenstecken, rasten sie ein und sind verbunden.
Die bereits verbundenen Puzzleteile, lassen sich komplett verschieben.
Markieren Sie mit der Maus mehrere Teile, werden diese komplett verschoben.

Tipp: Lassen Sie sich nicht durch den Spielbereich täuschen. Es ist Platz zum verschieben und ablegen der Puzzleteile gedacht. Das fertige Bild kann


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Die erste Wohnung – 1978

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1978 war es so weit. Ich bezog meine erste eigene Wohnung. Mit geringem Einkommen reichte es nur für eine Kreuzberger Hinterhofwohnung. Dies allein mag jemanden von heute einen Schauer den Rücken runter laufen lassen. Aus heutiger Sicht würde man wahrscheinlich diese Wohnung als menschenunwürdig bezeichnen. Sie gehörte schon damals zu den schlechten Unterkünften, aber galten als bewohnbar. Einige Eigenschaften der Wohnungen kamen sogar häufig vor. Für Altbauwohnungen waren sie fast üblich.

Wie sah diese „Schreckenswohnung“ aus. Das Haus stand in der Dieffenbachstraße in der Nähe des Zickenplatzes. Eine typische bürgerliche Straße aus wilhelminischer Zeit. Noch heute befinden sich an den Häusern die typischen Stuckverzierungen des späten 19. Jahrhunderts. Wie jedes „gute“ Mietshaus gab es einen Seitenflügel und ein Gartenhaus. Dahinter lag eine Remise, die damals wahrscheinlich für Pferde als Unterkunft diente. 1978 hatte es den Charakter eines zugigen Stalles. Es beherbergte jedoch keine Pferde mehr, sondern diente als Wohnung für einen jungen Mann. Von außen gesehen, war das Haus keine Perle der Gründerzeit, es war in die Tage gekommen, wirkte abgenutzt und grau. Die tatsächlichen Schäden blieben unsichtbar.

Wie angedeutet lag die Wohnung nicht in der Bel Etage, aber immerhin im ersten Stock des Gartenhauses. Aber mehr Romantik als „Gartenhaus“ war nicht vorhanden. Über stark ausgetretene Holzstufen mit senilem Treppengelände erreichte man die Wohnung. Ausgestattet mit einem Innenklo war sie nahezu luxuriös. Hier endet jegliche Annehmlichkeit, die wir heutzutage als selbstverständlich ansehen. Das Waschbecken im Klo reichte für eine Hand und hatte natürlich kein warmes Wasser. Selbiges war mit einem 3 l Wasserboiler in der Küche vorhanden. Die Dielen waren angenehm elastisch und erinnerten an weich bemooste Wege.

Die Wohnung bestand aus einem großen Raum, den man durch einen Alkoven betreten konnte. Er hatte selbstverständlich keinen Ofen. Der Kachelofen stand im großen Zimmer. Es hatte zwei große Fenster, die nicht auf eine Häuserfront blicken ließen. Durch die besondere Art des Fenster (einfach Glas) kam nicht nur Licht in das Zimmer. Im Winter 1978/79 gab es hübsche Eisblumen. Zusätzlich froren die Wasserleitungen ein.

Die prägnanteste Eigenart des Hauses war jedoch die nicht Bewohnbarkeit der oberen Stockwerke. Als eine Art Reminiszenz an den Luftkrieg des Zweiten Weltkrieg waren die Wohnungen nicht instand gesetzt worden?!

Dies war alles in einer Zeit, in der Wohnungen in West Berlin Mangelware waren. Eine Phase, in der sich Schlangen an den Telefonzellen am Bahnhof Zoo bildeten, um schnellstmöglich Vermieter anrufen zu können, wenn der Immobilienteil der Sonntagsausgabe der Berliner Morgenpost in den Verkauf kam.

Hanne Nüte – Schicksal eines Hauses und deren Bewohner

Eine Zufallsbekanntschaft führte zur Spurensuche in der Krugpfuhlsiedlung. Ehemalige Bewohner in der Hanne Nüte wollten sich das Haus aus der Kinderzeit anschauen und fanden es nicht. Die langjährigen Bewohner der Krugpfuhlsiedlung Rolf und Marion Streu versuchten zu helfen. Daraus entwickelte sich eine größere Recherche. Das Ergebnis können Sie im Geschichtsblog der Neuköllner-Clio lesen. (c) Rolf-Marion Streu

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Hanne Nüte 45, Kriegszerstörung

Volkstrauertag und das Mahnmal am Fennpfuhl in Britz

Die Entstehung des Volkstrauertags ist die Reaktion auf das massenweise Sterben der deutschen Soldaten im Ersten Weltkrieg. Bereits im Krieg begannen Diskussionen um die Ehrung der getöteten Soldaten. Sie bezog sich hauptsächlich auf die Gestaltung von Friedhöfen und Grabstellen. Nach dem Ende des Krieges erweiterte sich diese Diskussion. So entstand der Gedanke an einen Feiertag, an dem sich der Toten gedacht werden sollte.

Der zweite Teil des Artikels schildert die Entstehung des Gedenksteins am Fennpfuhl. Vom Auffinden des Steins über die Errichtung des nationalsozialistischen Ehrenhains bis zum heutigen Gedenkstein als Mahnmal der Opfer der Kriege und jeglicher Gewaltherrschaft.

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Gemeinschaft in der Hufeisen-Siedlung

Henning Holsten, bekannt durch viele Aufsätze, Ausstellungen und Führungen in und über Neukölln, hat einen Aufsatz über die Bewohner der Hufeisensiedlung aus den ersten Jahren der Siedlung geschrieben. Der Aufsatz enthält interessante Aspekte über die Bewohner und dem Zusammenleben in der Hufeisensiedlung. Eine Zusammenfassung des Aufsatzes finden Sie hier.

Die Entstehung der Neuköllner Pfuhle

Die Britzer Topografie zeigt auffällig viele Mulden. Eine Fahrt von der Parchimer Allee in Richtung Britzer Damm ist ein ständiges Bergauf und Bergab. Parallel dazu befinden sich kleine und größere Teiche. Die Vermutung, dass die Entstehungsgeschichte etwas mit den Eiszeiten zu tun hat, ist korrekt. Der Aufsatz beschäftigt sich mit der Entstehungder Britzer Pfuhle. In einem späteren Aufsatz werde ich auf die verschwundenen Pfuhle eingehen.

Zum Aufsatz

Versuch zur Bildung eines Pfuhls

Mit einem einfachen Versuch kann man die Bildung eines Pfuhles im Wohnzimmer nachspielen. Auf dem Video kann man in rund 1 Minute das Ergebnis dieses Versuches sich anschauen. Anschließend können Sie die Beschreibung der Versuchsdurchführung nachlesen und nachmachen.

zum Video Das Video können Sie mit den herkömmlichen Videobetrachtern anschauen. Den weitverbreiteten Videoplayer VLC finden Sie unter diesem Link.

Für eventuelle Schäden bei der Installation oder Virenangriffe kann ich nicht übernehmen.

Versuchsaufbau:

Nehmen Sie eine große Schüssel und füllen diese mit Sand. Genau genommen ist es feiner Kies. Er ist in jedem Baumarkt oder auf dem Kinderspielplatz im Sandkasten zu finden. Ich habe ca. 10l Eimer Sand benutzt.

Anschließend frieren Sie Wasser zu einem Stück Eis ein. Mein „Eisblock“ war ca. 7cm lang, 5 cm breit bei einer Dicke von ca. 3 cm. Dieser Toteisblock habe ich in eine kleine Kuhle des Kieses gelegt und leicht mit Kies bedeckt. Meine Erfahrung war, wenn ich das Eis in den Kies drücke, kam es nicht zu einer ausgeprägten Lochbildung.

Ich hatte die Schüssel in meinem Arbeitszimmer zu stehen. Nach ungefähr einer Stunde war das Wasser weggetaut und das Loch gebildet. Auf dem Video ist das Ganze im Zeitraffer zu sehen.

zum Video

Den Opfern ins Gesicht sehen.

Das Memorial and Museum Auschwitz-Birkenau und die Künstlerin Marina Amaral setzen in einem gemeinsamen Projekt den Opfern ein Denkmal. Marina Amaral coloriert schwarz-weiß Bilder, die einen neuen Eindruck hervorrufen. Das Projekt verfolgt die vor der Vernichtung bewahrten Registrationsfotos zu colorieren und die darauf abgebildeten Häftlingen ihre Würde und Identität wiederzugeben.

Bei der Betrachtung der Bilder entsteht eine neue Nähe. Die schwarz-weiß Bilder unterstreichen eine Distanz durch eine dokumentarisch historische Wirkung. Unsere moderne Sichtweise von Bildern ist die der Farbe. Farbe bestätigt den Eindruck der Echtheit. Gleichzeitig liefern Farben und deren Nuancierung Details, die Grautöne nicht vermitteln. Dadurch wirken die Fotos ansprechender und authentischer.

Salomon Honig

Eine absolut sehenswürdige Seite Facesofauschwitz.com und dies nicht allein der 75-jährigen Wiederkehr der Befreiung der Menschen des KZ Auschwitz, sondern wegen einem neuen Zugang zu den Opfern.